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1825 Tage - Mit der Fremdenlegion auf zwei Kont...
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Werner A. Abendschön berichtet von seiner Dienstzeit bei der französischen Fremdenlegion von 1952 bis 1957 in Indochina und Algerien. Seine Erinnerungen und Eindrücke gewähren detailreiche Einblicke in das damalige Alltagsleben eines Fremdenlegionärs, das sich für ihn in 1825 Tagen auf gleich zwei Kontinenten abspielte.Nach seiner Rekrutierung ging es für einen kurzen Zwischenaufenthalt nach Sidi Bel Abbès in Algerien, von wo aus er nach Oujda in Marokko beordert wurde und seine Ausbildung erhielt. Sein erster, großer Marschbefehl führte den jungen Legionär in das Kriegsgebiet Indochina. Im 2ème Groupement amphibien des 1er Régiment étranger de cavalerie (1. REC) erlebte er, nach fast zwei Jahren Einsatz, den Abzug der Légion étrangère im Jahr 1954 aus Indochina. Er wurde wieder nach Afrika verschifft, um im Algerienkrieg weiter seinen Dienst zu leisten.

Anbieter: buecher
Stand: 14.08.2020
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Provinz (Marokko)
25,48 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 104. Nicht dargestellt. Kapitel: Taroudannt, Kénitra, Nador, Al Hoceïma, El Jadida, Taounate, Settat, Boulemane, Meknès, Al Haouz, Tata, Moulay Yacoub, Taza, Sefrou, Essaouira, El Kelaâ des Sraghna, Sidi Kacem, Chichaoua, Berkane, Khémisset, Mohammedia, Khouribga, Agadir-Ida ou Tanane, Marrakesch, Safi, Skhirate-Témara, Oujda-Angad, Guelmim, Tétouan, Ben Slimane, Larache, Figuig, Tanger-Asilah, Inezgane-Aït Melloul, Tan-Tan, Assa-Zag, Médiouna, Taourirt, Fès, Jerada, Nouaceur, Salé, Casablanca, Rabat. Auszug: Die Provinz Taroudannt (arabisch ¿¿) hat etwa 780.661 Einwohner und liegt in der Region Souss-Massa-Daraâ im Süden Marokkos. Die gleichnamige Hauptstadt Taroudannt der Provinz hat 72.797 Einwohner (Berechnung 2006). Das südliche Marokko zwischen Erfoud und Ouarzazate ist geprägt von den Ausläufern des Hohen Atlas. Zerklüftete Schluchten und blühende Oasen bilden faszinierende farbliche Kontraste. Ergänzt wird diese Komposition von der rotbraunen Lehmarchitektur der Berber. In den Oasentälern der Wadis Ziz, Dades und Dra oder der Sous-Ebene, liegen die aus Stampflehm errichteten Wehrdörfer und Kasbahs, die seit Jahrzehnten Marokko-Reisende begeistern. Durch den Hohen und den Anti-Atlas sowie durch das Massiv des Djebel Siroua begrenzt, bildet die Sous-Ebene ein bis zu 40 km breites und 150 km langes Flusstal, welches sich von seinem höchsten Punkt bei Taroudannt (600 m) allmählich zum Atlantik hin senkt. Die Sous-Ebene ist einer der fruchtbarsten Landstriche Marokkos. Man findet Zitrusanpflanzungen, riesige Gemüsefelder, vor allem aber Arganienbäume. Die Arganie ist endemisch, wächst nirgendwo anders auf der Welt als im Südwesten Marokkos ein Baum, der in steinigem Boden gedeiht und aus dessen Fruchtkernen ein schmackhaftes Öl gewonnen wird. Die üppigen Gärten sind voller Palmen, Bougainvillea und Rosenstöcke wuchern wie wild. Im Fließgebiet des Flusses Oued Sousse, er mündet in den Atlantik südlich von Agadir, zwischen den Gebirgsketten des hohen Atlas im Norden und des kleinen Atlas im Süden, in dem Gebiet östlich von Agadir bis Taroudant und Oulad Teima sind die meisten Wasser führenden Schichten bis zu einer Tiefe von 270 Metern total oder fast ausgetrocknet. Ein Gebiet, in dem man noch vor 20 Jahren in 30 bis 40 Metern ausreichend Wasser abpumpen konnte, wird veröden, wenn nicht einschneidende Maßnahmen ergriffen werden. Arganenbaum Die hier vorkommenden Pflanzen sind stark, genügsam und gedeihen mit wenig Wasser. Vorkommende Arten sind: Pistacia atlantica, Ac

Anbieter: buecher
Stand: 14.08.2020
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Provinz (Marokko)
26,20 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 104. Nicht dargestellt. Kapitel: Taroudannt, Kénitra, Nador, Al Hoceïma, El Jadida, Taounate, Settat, Boulemane, Meknès, Al Haouz, Tata, Moulay Yacoub, Taza, Sefrou, Essaouira, El Kelaâ des Sraghna, Sidi Kacem, Chichaoua, Berkane, Khémisset, Mohammedia, Khouribga, Agadir-Ida ou Tanane, Marrakesch, Safi, Skhirate-Témara, Oujda-Angad, Guelmim, Tétouan, Ben Slimane, Larache, Figuig, Tanger-Asilah, Inezgane-Aït Melloul, Tan-Tan, Assa-Zag, Médiouna, Taourirt, Fès, Jerada, Nouaceur, Salé, Casablanca, Rabat. Auszug: Die Provinz Taroudannt (arabisch ¿¿) hat etwa 780.661 Einwohner und liegt in der Region Souss-Massa-Daraâ im Süden Marokkos. Die gleichnamige Hauptstadt Taroudannt der Provinz hat 72.797 Einwohner (Berechnung 2006). Das südliche Marokko zwischen Erfoud und Ouarzazate ist geprägt von den Ausläufern des Hohen Atlas. Zerklüftete Schluchten und blühende Oasen bilden faszinierende farbliche Kontraste. Ergänzt wird diese Komposition von der rotbraunen Lehmarchitektur der Berber. In den Oasentälern der Wadis Ziz, Dades und Dra oder der Sous-Ebene, liegen die aus Stampflehm errichteten Wehrdörfer und Kasbahs, die seit Jahrzehnten Marokko-Reisende begeistern. Durch den Hohen und den Anti-Atlas sowie durch das Massiv des Djebel Siroua begrenzt, bildet die Sous-Ebene ein bis zu 40 km breites und 150 km langes Flusstal, welches sich von seinem höchsten Punkt bei Taroudannt (600 m) allmählich zum Atlantik hin senkt. Die Sous-Ebene ist einer der fruchtbarsten Landstriche Marokkos. Man findet Zitrusanpflanzungen, riesige Gemüsefelder, vor allem aber Arganienbäume. Die Arganie ist endemisch, wächst nirgendwo anders auf der Welt als im Südwesten Marokkos ein Baum, der in steinigem Boden gedeiht und aus dessen Fruchtkernen ein schmackhaftes Öl gewonnen wird. Die üppigen Gärten sind voller Palmen, Bougainvillea und Rosenstöcke wuchern wie wild. Im Fließgebiet des Flusses Oued Sousse, er mündet in den Atlantik südlich von Agadir, zwischen den Gebirgsketten des hohen Atlas im Norden und des kleinen Atlas im Süden, in dem Gebiet östlich von Agadir bis Taroudant und Oulad Teima sind die meisten Wasser führenden Schichten bis zu einer Tiefe von 270 Metern total oder fast ausgetrocknet. Ein Gebiet, in dem man noch vor 20 Jahren in 30 bis 40 Metern ausreichend Wasser abpumpen konnte, wird veröden, wenn nicht einschneidende Maßnahmen ergriffen werden. Arganenbaum Die hier vorkommenden Pflanzen sind stark, genügsam und gedeihen mit wenig Wasser. Vorkommende Arten sind: Pistacia atlantica, Ac

Anbieter: buecher
Stand: 14.08.2020
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Werner A. Abendschön berichtet von seiner Dienstzeit bei der französischen Fremdenlegion von 1952 bis 1957 in Indochina und Algerien. Seine Erinnerungen und Eindrücke gewähren detailreiche Einblicke in das damalige Alltagsleben eines Fremdenlegionärs, das sich für ihn in 1825 Tagen auf gleich zwei Kontinenten abspielte.Nach seiner Rekrutierung ging es für einen kurzen Zwischenaufenthalt nach Sidi Bel Abbès in Algerien, von wo aus er nach Oujda in Marokko beordert wurde und seine Ausbildung erhielt. Sein erster, großer Marschbefehl führte den jungen Legionär in das Kriegsgebiet Indochina. Im 2ème Groupement amphibien des 1er Régiment étranger de cavalerie (1. REC) erlebte er, nach fast zwei Jahren Einsatz, den Abzug der Légion étrangère im Jahr 1954 aus Indochina. Er wurde wieder nach Afrika verschifft, um im Algerienkrieg weiter seinen Dienst zu leisten.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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1825 Tage - Mit der Fremdenlegion auf zwei Kont...
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Werner A. Abendschön berichtet von seiner Dienstzeit bei der französischen Fremdenlegion von 1952 bis 1957 in Indochina und Algerien. Seine Erinnerungen und Eindrücke gewähren detailreiche Einblicke in das damalige Alltagsleben eines Fremdenlegionärs, das sich für ihn in 1825 Tagen auf gleich zwei Kontinenten abspielte. Nach seiner Rekrutierung ging es für einen kurzen Zwischenaufenthalt nach Sidi Bel Abbès in Algerien, von wo aus er nach Oujda in Marokko beordert wurde und seine Ausbildung erhielt. Sein erster, grosser Marschbefehl führte den jungen Legionär in das Kriegsgebiet Indochina. Im 2ème Groupement amphibien des 1er Régiment étranger de cavalerie (1. REC) erlebte er, nach fast zwei Jahren Einsatz, den Abzug der Légion étrangère im Jahr 1954 aus Indochina. Er wurde wieder nach Afrika verschifft, um im Algerienkrieg weiter seinen Dienst zu leisten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Werner A. Abendschön berichtet von seiner Dienstzeit bei der französischen Fremdenlegion von 1952 bis 1957 in Indochina und Algerien. Seine Erinnerungen und Eindrücke gewähren detailreiche Einblicke in das damalige Alltagsleben eines Fremdenlegionärs, das sich für ihn in 1825 Tagen auf gleich zwei Kontinenten abspielte. Nach seiner Rekrutierung ging es für einen kurzen Zwischenaufenthalt nach Sidi Bel Abbès in Algerien, von wo aus er nach Oujda in Marokko beordert wurde und seine Ausbildung erhielt. Sein erster, großer Marschbefehl führte den jungen Legionär in das Kriegsgebiet Indochina. Im 2ème Groupement amphibien des 1er Régiment étranger de cavalerie (1. REC) erlebte er, nach fast zwei Jahren Einsatz, den Abzug der Légion étrangère im Jahr 1954 aus Indochina. Er wurde wieder nach Afrika verschifft, um im Algerienkrieg weiter seinen Dienst zu leisten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.08.2020
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